Lebenslanges Lernen: Fortbildung im Beruf

Die Welt entwickelt sich rasant weiter und das vor einigen Jahren in der Ausbildung oder im Studium erlangte Wissen kann schon bald veraltet sein. Für Arbeitnehmer sind regelmäßige Fortbildung heute unverzichtbar. In vielen Fällen werden die Kosten sogar vom Arbeitgeber übernommen.

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Zeit sparen bei der Hausarbeit mit diesen Tipps

Hausarbeit bereitet nur den wenigsten Menschen Freude. Um so wenig Zeit wie möglich in das Abstauben, das Saugen des Bodens und das lästige Wischen zu investieren, gibt es daher zahlreiche Tipps und Kniffe. Mit den folgenden Inspirationen wird es Ihnen in der Zukunft vielleicht gelingen, die eine oder andere Stunde bei der Hausarbeit einzusparen. Dann macht das Putzen vielleicht auch wieder mehr Spaß.

Zeit sparen beim Bodenputzen

Wenn Sie mit dem Staubsauger immer sofort loslegen, dann ist das zwar löblich, kostet aber insgesamt mehr Zeit als mit einer guten Vorbereitung. Stellen Sie lieber gleich alle Möbel, Pflanzen und Dekorationen weg, bevor Sie den Sauger aus der Ecke holen. Dadurch wird das Saugen nicht nur einfacher, sondern auch ordentlicher. Werden die Gegenstände hingegen immer nur vor- und zurückgeschoben während des Saugens, so bleibt unweigerlich Schmutz am Boden haften. Stellen Sie die Dinge stattdessen gleich in einen anderen Raum oder auf etwas darauf.

Auch der Teppich sollte nicht vergessen werden. Indem Sie regelmäßig einen Teppichreiniger mit klarem Wasser und speziellen Teppichshampoo füllen, sparen Sie effektiv Zeit. Es ist hingegen nur frustrierend, wenn Sie versuchen, jeden kleinen Fleck separat mit einem Tuch zu entfernen. Falls Sie sich einen separaten Teppichreiniger nicht anschaffen möchten, so kann dieser gegen kleines Geld zum Beispiel beim Baumarkt ausgeliehen werden. Sie können sich das lästige Entfernen der Flecken unter der Zeit dann ganz einfach sparen.

Richtig Bügeln spart wertvolle Stunden

Gerade das Bügeln kostet viel Zeit und ist in der Regel alles andere als befriedigend. Aus diesem Grund sollten Sie Handtücher und Unterwäsche generell nicht bügeln. Hängen Sie diese Dinge stattdessen sofort auf, wenn Sie Waschmaschine fertig ist. Auf diese Weise verhindern Sie ein starkes Knittern von Vornherein.

Kleidung, wie Hemden, Hosen und T-Shirts sollten Sie nicht erst abhängen und dann im Wäschebehälter liegen lassen. Bügeln Sie die Textilien hingegen direkt vom Wäscheständer weg, bleiben Ihnen auch hier besonders hartnäckige Falten erspart. Das Bügeln klappt daher einfacher und schneller.

Spülmaschine ausräumen – gewusst wie!

Sie sollten die Spülmaschine von hinten nach vorne ausräumen. Zudem müssen die Tassen gleich so in die Maschine geräumt werden, dass Sie diese beim Ausräumen direkt greifen und entsprechend wegstellen können. Auch das Einräumen von Tellern und Schüsseln wird maßgeblich erleichtert, wenn bereits beim Einräumen der Spülmaschine mitgedacht wird. Stellen Sie das Geschirr in der gleichen Reihenfolge in die Maschine, wie es später auch in den Schränken landet. Wenn Sie diesen Tipp befolgen, müssen Sie beim Ausräumen jedes Teil nur einmal in die Hand nehmen und nicht nachdenken, welches Geschirr wohin kommt. Jeder eingesparte Handgriff zählt.

Auch Messer, Gabel und Löffel sollten bereits in der Spülmaschine separiert werden. Ist die Maschine fertig mit ihrer Arbeit, können Sie das Besteck mit wenigen Handgriffen ausräumen, ohne es zu sortieren.

Wischen mit diesen Tipps

Wenn Sie regelmäßig Staub von Büchern und Dekorationen entfernen, dann wissen Sie bereits: Kaum ist man fertig, kann man eigentlich gleich wieder von vorne beginnen. Umso wichtiger ist es, dass das Staubwischen effizient abläuft. Falten Sie das verwendete Tuch am besten so, dass Sie es gleich achtmal benutzen können. Auf diese Weise sparen Sie sich das mehrfache Eintauchen in Wasser und das Auswringen.

Das Tuch zum Bodenwischen sollte am besten nebelfeucht sein. In diesem Zustand nimmt es Schmutz problemlos auf und Wasserflecken werden vermieden. Das spart die Zeit, welche Sie bei einem nassen Lappen zum Nachwischen bräuchten.

Hausarbeit bereitet nur den wenigsten Menschen Freude. Um so wenig Zeit wie möglich in das Abstauben, das Saugen des Bodens und das lästige Wischen zu investieren, gibt es daher zahlreiche Tipps und Kniffe. Mit den folgenden Inspirationen wird es Ihnen in der Zukunft vielleicht gelingen, die eine oder andere Stunde bei der Hausarbeit einzusparen. Dann macht das Putzen vielleicht auch wieder mehr Spaß.

Ein organisiertes Büro ist ein wichtiger Baustein zum Unternehmenserfolg

Soll ein Unternehmen richtig rund laufen, kommt es in erster Linie darauf an, dass im Büro alles reibungslos abläuft. Schließlich werden hier alle wichtigen Arbeiten vom Schriftverkehr bis hin zur Buchhaltung bearbeitet, organisiert und verwaltet. Deshalb kommt es vor allem auf die Büroorganisation an.

Was in keinem Büro fehlen darf

Ín Onlineshops wie Otto Office finden Unternehmer alles, was sie im Büro benötigen. Zu den wichtigsten Utensilien gehören neben funktionsfähigen Stiften auch diverse andere Hilfsmaterialien wie Büroklammern, ein Lineal oder ein Taschenrechner.

In einem gut funktionierenden Büro ist also alles bis ins kleinste Detail geordnet. Und das spiegelt sich auch in der Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden wider. Schließlich ist das Verfassen von Briefen an Kunden eine absolute Schlüsselfertigkeit, welche die Mitarbeiter im Büro erledigen. Deshalb kann es auch nicht schaden, wenn Mitarbeiter eine oder mehrere Fremdsprachen sprechen. Denn auch, wenn Englisch die am weitesten verbreitete Sprache im Geschäftsleben ist, sind Briefe in Spanisch oder Französisch doch keine Seltenheit.

Wie lässt sich das Büro effektiv organisieren?

Eine effektive Organisation im Büro ist schon aus dem Grund erforderlich, weil eine schlechte Organisation auch eine verringerte Arbeitsleistung bedeutet. Die Büroorganisation lässt sich aber mit einigen Kniffen ganz einfach auf die Reihe bekommen.

Im ersten Schritt sollten die Mitarbeiter dafür sorgen, dass der Schreibtisch aufgeräumt wirkt. Der Grund: Stapeln sich unnötig Papiere auf dem Schreibtisch, dauert es nur umso länger, bis ein bestimmtes Schriftstück gefunden ist. Jeder Mitarbeiter sollte sich also abends ein paar Minuten Zeit nehmen, um seinen Platz aufzuräumen, damit er am nächsten Tag konzentriert an seine Arbeit gehen kann.

Ebenso wichtig ist es, den Tag zeitlich durchzuplanen. Dazu gehört es natürlich auch, seine eigene Arbeitsleistung gut einschätzen zu können, nur dann lassen sich die Aufgaben im gesetzten Zeitlimit erledigen. Natürlich sollte der persönliche Zeitplan aber so gestaltet sein, dass er nicht unnötigerweise Druck erzeugt.

Der größte Feind: Multitasking

So mancher Arbeitnehmer blüht scheinbar erst so richtig auf, wenn er E-Mails beantwortet und gleichzeitig mit Kollegen quatscht. Oder wenn er während des Plausches mit den Kollegen seinen Tagesplan skizziert.

Das ist allerdings ein großer Fehler, der im schlimmsten Fall einen Burn out zur Folge hat. Denn auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann keiner, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen. Besser ist es also, sich strikt an den vorgegebenen Zeitplan zu halten und eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen, statt alles gleichzeitig versuchen zu wollen.

Darunter muss übrigens auch die Stimmung in der Belegschaft nicht leiden. Denn wenn sich die Mitarbeiter erst einmal auf einen Zeitpunkt für den gemeinsamen Plausch in der Kaffeeküche geeinigt haben, läuft dieses zwischendurch mit Sicherheit entspannter ab als ein Gespräch zwischen Tür und Angel. Vielleicht kann bei dieser Gelegenheit dann ja auch das eine oder andere berufliche Problem gelöst werden.

Kreative Werbeverpackungen: welche Möglichkeiten gibt es?

Für jedes Handels- und Industrieunternehmen ist das Design der Verpackungen von großer Wichtigkeit. Insbesondere wenn sich die Produkte oder Waren an private Endkunden wenden.

Bei Verpackungen, die aufwendig designt und gestaltet sind, spricht man daher häufig von Werbeverpackungen, da diese Verpackungen eine werbende Wirkung ausüben.

Nun stellt sich für ein Groß- oder Einzelhandelsunternehmen, einen Onlineshop, oder ein herstellendes Industrieunternehmen die Frage, wie gestaltet man diese Werbeverpackungen und welches Material verwendet man?
Grundsätzlich stehen hier sämtliche Materialarten zur Verfügung, die es auch für Verpackungen mit weniger werbenden Hintergrund gibt. Also Pappe, Kunststoff und Metall.
Hinsichtlich der Formgebung sind alle Arten denkbar, insbesonders jedoch quadratische, rechteckige, runde und ovale Formen.

Metallverpackungen als neue kreative Chance

Eine traditionelle Verpackungsart kehrt in den letzten Jahren verstärkt zurück: es handelt sich um Metallverpackungen bzw. Metalldosen. Wurden Verpackungen aus diesem Material bereits zur Zeit der industriellen Revolution gerne eingesetzt, beispielsweise für Pralinen, kehrt diese Materialart seit einigen Jahren verstärkt auf den Verpackungssektor zurück.
In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit von immer mehr Verbrauchern wertgeschätzt wird, sind Kunststoffverpackungen häufig nicht mehr so gut angesehen. Verpackungen aus Pappe sind zwar gut recycelbar, aber nicht gut wieder sofort wiederverwendbar.
Hier kommt die Metallverpackung ins Spiel: eine solche Verpackung, zum Beispiel eine Metalldose, kann direkt nach der eigentlichen Nutzung vom Käufer weiterverwendet werden, um andere Gegenstände darin aufzubewahren. Somit muss sie weder weggeworfen noch aufwendig recycelt werden, sondern kann direkt einer neuen Nutzung zugeführt werden – perfekte Voraussetzung für eine nachhaltige Nutzung.

Vielfältige Konfektionierungsmöglichkeiten bei Werbeverpackungen aus Metall

Metall als Werkstoff bietet auch den Vorteil, dass unzählige Formen, Farben und Bedruckungen möglich sind. Besonders ambitionierte Hersteller sind sogar in der Lage, außergewöhnliche Werbeverpackungen zu entwickeln, wie beispielsweise eine Weihnachtskeksdose in Form eines Lastwagens mit einer eingebauten Spieluhr, die Weihnachtslieder spielt. Man sieht also: der Fantasie des werbetreibenden Unternehmens sind keine Grenzen gesetzt – nahezu alles was den Marketern im Unternehmen vorschwebt, kann auch als Verpackung umgesetzt werden!

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