Rumänien: Unterschätztes Reiseland in Südosteuropa

Reisen nach Rumänien stehen nicht unbedingt auf dem Wunschzettel vieler Urlauber ganz oben. Denn Rumänien ist als klassisches Reiseland in unseren Breitengraden nicht bekannt. Dabei hat das Land durchaus einiges zu bieten, was sich für einen wunderschönen Sommerurlaub empfiehlt.

Warum nicht mal Rumänien?

Das osteuropäische Land ist selten die erste Wahl, wenn es um einen schönen Urlaub geht. Es ist zwar für seine wunderschöne Natur bekannt. Aber trotz allem bleibt Rumänien ein absoluter Geheimtipp. Und das, obwohl das Land in Osteuropa viele Highlights bereithält.

Neben der tollen Landschaft bietet Rumänien zusätzlich eine ausgefallene Architektur. Reisen nach Rumänien sind zudem relativ günstig, weil das Land niedrige Lebenshaltungskosten hat und dadurch einen günstigen Urlaub verspricht. Von Deutschland aus ist es problemlos möglich, mit einem Direktflug nach Bukarest zu gelangen. Von einigen Städten in Deutschland aus können sogar andere Ziele in Rumänien angeflogen werden. Selbst Flixbus fährt in regelmäßigen Abständen Richtung Bukarest. Und wer will, kann auch mit dem eigenen Auto fahren.

3 Reisetipps für Rumänien

Doch nicht nur ein preiswerter und bequemer Urlaub wartet auf Rumänien Urlauber. Die Altstadt von Bukarest bietet zum Beispiel einen sehr bunten Architekturmix. Renovierte Gebäude, Prachtbauten, enge Gassen, historische Kirchen und moderne Gebäude mischen sich und bieten ein ganz besonderes Flair in der Altstadt. Zwischendrin lassen sich noch einige verfallene Gebäude finden, die den Mix komplett machen. Viele Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Wer die Altstadt von Bukarest erkundet, wird immer ausreichend Abwechslung und Kurzweil finden.

Rumänien ist auch das Land von Dracula. Schloss Bran im zentralrumänischen Siebengebirge ist bekanntlich die Heimat der Vampire und von Dracula. Das Schloss befindet sich in der Nähe von Brasov. Es diente als historische Kulisse für die Dracula Filme und ist daher weltbekannt. Trotz allem ist davon auszugehen, dass Fürst Vlad III. Draculea dieses Schloss mit aller Wahrscheinlichkeit nie betreten hat. Er diente als Vorlage für die Verfilmungen. Entstanden ist das Schloss um 1377. Es ist also schon besonders alt und kann von April bis September besichtigt werden.

Das Donaudelta lädt zudem zu einer tollen Flussfahrt ein. Es ist als Biosphärenreservat ausgezeichnet und das zweitgrößte Delta in Europa. Die Donau fließt hier in das Schwarze Meer. Etwa 70 % der gesamten Landschaft vom Donaudelta stehen unter Naturschutz. Es ist der Lebensraum von über 5200 Tieren und Pflanzen, die allesamt bei einer Bootstour entdeckt werden können. Viele der Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht. Zudem beheimatet das Donaudelta verschiedene Ökosysteme, die miteinander verbunden sind. Kleine Inseln und Seen haben sich gebildet und es präsentiert sich ein Bild, das jedem Besucher in Erinnerung bleiben wird.

Warum also nicht Rumänien?

Es gibt sicherlich Gründe, die gegen einen Urlaub in Rumänien sprechen. Aber es gibt auch viele Gründe, die dafür sprechen. Und es lohnt sich durchaus, dieses Land etwas genauer zu betrachten. Denn Rumänien ist nicht nur ein armes Land. Es ist auch ein Land mit viel Geschichte, Tradition und Sehenswürdigkeiten. Und das nicht nur in den großen Städten. Die Menschen sind sehr herzlich und immer erfreut, wenn Besucher vorbeikommen. Diese Gastfreundschaft überträgt sich bis in den letzten Winkel des Landes. Deshalb lohnt es, Rumänien einfach mal ohne Vorurteile kennenzulernen und zu besuchen.

Auch mit geringen Einlagen am Kryptomarkt teilnehmen

Interessiert man sich für digitale Währungen, ist aber vorsichtig, weil man Angst vor einem Verlust hat oder steht nur ein sehr begrenztes Budget zur Verfügung, so ist das absolut kein Problem. Selbst mit geringen Summen kann man in digitale Währungen investieren bzw. spekulieren.

Aufgrund der Tatsache, dass es verschiedene Wege gibt, wie man mit den sogenannten Kryptowährungen Geld machen kann, ist es ratsam, sich hier mit den unterschiedlichen Vor- wie Nachteilen zu befassen.

Der Währungshandel

Die Kryptowährung kann etwa wie Fiatgeld gehandelt werden – als Tauschmittel ohne einem inneren Wert. Dabei nutzt man, wie auch beim klassischen Devisenhandel, die Schwankungen der Wechselkurse, damit man sein Geld vermehren kann. Jedoch ist zu beachten, dass es keinerlei Zentralbanken, staatliche Regulierungen oder Finanzaufsichtsbehörden gibt, die einen Blick auf die Geldmenge werfen und gegebenenfalls intervenieren, wenn die Feststellung getroffen wird, der Markt hat sich zu sehr aufgeheizt.

Vor allem der Höhenflug im Jahr 2017, als der Bitcoin von rund 1.000 US Dollar im Januar auf knapp 20.000 US Dollar bis Dezember desselben Jahres stieg, hat viele Zocker angelockt. Und befasst man sich mit den aktuellen Prognosen, so ist es ebenfalls verständlich, dass das Interesse weiterhin steigt – letztlich sind einige Krypto-Experten überzeugt, dass selbst die 100.000 US Dollar-Grenze in absehbarer Zukunft übersprungen werden könnte.

Jedoch gibt es keine Garantie. Das ist der Grund, warum immer nur Geld in den Kryptomarkt gepumpt werden sollte, das zur freien Verfügung steht und nicht für etwaige Kreditraten oder Mietvorschreibungen benötigt wird.

Die Börse

Ein entsprechender Exchange Traded Funds (kurz: ETF) mag sich zwar in der Planungsphase befinden, noch gibt es von Seiten der US Börsenaufsicht SEC aber keine Zulassung. Jedoch gibt es in Europa den Krypto ETN (Exchange Traded Note). An dieser Stelle ist jedoch zu erwähnen, dass es einen Unterschied zwischen ETF und ETN gibt: Während Geld, das man in einem ETF anlegt, als Sondervermögen gilt, sodass im Falle der Insolvenz des ETF-Herausgebers der Anleger sein Geld auch wieder bekommt, gilt das hingegen nicht für den ETN.

Des Weiteren kann man auch mit Bitcoin-Futures auf die Preisentwicklung des Bitcoin wetten. Das funktioniert auch mit sogenannten Krypto Trading Bots. Jedoch ist hier Vorsicht geboten: Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, beispielsweise für https://coincierge.de/news-spy/, so ist es wichtig, im Vorfeld in Erfahrung zu bringen, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Denn immer wieder tauchen „schwarze Schafe“ auf, die zwar hohe Gewinne versprechen, am Ende aber nur am Geld des Traders interessiert sind.

In Aktien investieren

In diesem Fall spekuliert man weder mit der Preisentwicklung einer Kryptowährung, noch besitzt man Coins. Ist man überzeugt, dass Kryptowährungen sowie die dahinter befindliche Blockchain-Technologie in absehbarer Zeit immer wichtiger werden wird, so kann man in Unternehmen investieren, die mit Kryptowährungen zu tun haben oder bereits mit der neuartigen Technologie arbeiten. Denn ein steigendes Interesse an Kryptowährungen sowie auch eine entsprechende Preisentwicklung könnten sehr wohl auch einen positiven Einfluss auf die Aktienkurse haben.

Initial Coin Offering

Das „Initial Coin Offering“ – kurz: ICO – mag ebenfalls eine immer beliebter werdende Möglichkeit sein, wie man mit Kryptowährungen Geld verdienen kann. Hier wird von Seiten des Unternehmens Geld per Crowdfunding für Neuemissionen einer weiteren digitalen Währung generiert. Das Kapital wird dann in weiterer Folge in der neugeschaffenen Kryptowährung zurückbezahlt. Natürlich ist das eine recht gefährliche Art der Investition, da es keine Garantie gibt, dass sich die neue Kryptowährung auch durchsetzen kann. Jedoch kann man entsprechende Gewinne verbuchen, wenn sich die neue Währung am Markt durchsetzt.

Das Mining

Zu beachten ist, dass man Kryptowährungen mint – also schürft. In diesem Fall werden von den Teilnehmern des Krypto-Netzwerks neue Coins geschürft, die sodann gewinnbringend verkauft werden können. Aufgrund der Tatsache, dass das Mining beim Bitcoin ausgesprochen viel Strom benötigt, da man hier schon mit richtig starken Rechnern an den Start gehen muss, mag das Mining hier etwa nicht mehr empfehlenswert sein.

Diese Uhren Trends sollte man kennen

Liebhaber schöner Uhren wissen: Es gibt jedes Jahr aufs Neue sowie viele tolle Trends, dass man sich kaum sattsehen kann. Um in Ruhe zu entscheiden, ob die Trends Ihrem individuellen Geschmack entsprechen, sollten Sie sich damit vertraut machen. Hier erfahren Sie, was in diesem Jahr in keiner Uhrensammlung fehlen darf.

Diese Uhren sind für Damen unverzichtbar

Wer regelmäßig im Bereich Social Media unterwegs ist, der wird immer wieder die modernen Uhren im Bauhaus-Stil sehen. Wenn Sie sich zum Beispiel bei Uhrcenter nach aktuellen Modellen umsehen, wird Ihnen sicherlich das eine oder andere Modell bekannt vorkommen. Diesen Stil zeichnet das minimalistische Design aus. Besonders häufig bringen die Uhren ein weißes Zifferblatt mit, welches mit Strichindizes bedruckt wurde. Gerade im Sommer sind jene Varianten angesagt, die ein Armband aus Textilien mitbringen. Auch Lederarmbänder in Hellgrau, Weiß oder Schwarz passen gut.

Damen lieben in diesem Jahr nicht nur Uhren im Bauhaus-Stil, sondern tragen zudem sehr gerne Uhren mit passenden Schmuckbändern. Wenn es Ihnen am Arm viel zu leer vorkommt, dann kombinieren Sie die Uhr einfach mit einem oder sogar mit mehreren passenden Armbändern. Damit liegen Sie auf jeden Fall voll im Trend.

Man könnte meinen, am filigranen Arm einer Dame kommt eine kleine, schmale Uhr am besten zur Geltung. Dieses Jahr setzt sich jedoch der Trend aus dem Vorjahr fort: Sowohl Damen als auch Herren tragen große Uhren, die auffallen.

Diese Uhren sind für Männer angesagt

Wie oben bereits angedeutet, lieben Männer in der laufenden Saison vor allem Uhren im Oversized-Look. Ob starkes oder eher schmales Handgelenk – die Uhr darf sowohl vom Gehäuse als auch vom Band her mächtig aussehen. Sehr angesagt sind Stahlmodelle, bei denen das Armband entweder aus Kautschuk oder aus textilem Material gefertigt ist. Hier werden ganz klar Modelle bevorzugt, bei denen die Farbe des Blattes perfekt zur Farbe des Armbands passt.

Besonders viel Wert legen Herren dieses Jahr auf die Funktion bei der neuen Uhr. Kein Wunder also, dass vor allem Fliegeruhren und Taucheruhren der Renner sind. Die Modelle dürfen nicht nur einige Funktionen mitbringen, sondern auch sportlich aussehen. Die Lünetten sind aktuell eher zurückhaltend. Das gilt insbesondere für Modelle, die zum Anzug statt für den sonntäglichen Ausflug getragen werden. Dieser Trend hält auch weiterhin an: Uhren für Business-Termine sollten deutlich eleganter aussehen als die Sportuhr für die Freizeit.

Uhren im Retro-Stil finden sowohl bei Herren als auch bei Damen großen Anklang. Vor allem die Modelle mit einer digitalen Anzeige erleben ein echtes Revival und sind zudem herrlich praktisch. Die Modelle angesagter Marken in diesem Bereich sind alles andere als teuer und deshalb erschwinglich.

Smartwatches – eine lang anhaltender Trend

Es gibt inzwischen kaum noch jemanden, der noch nie eine Smartwatch am Arm getragen hat. Dieser Trend besteht weiterhin, weil die Modelle laufen weiterentwickelt wurden. Es gehört zum guten Ton eines jeden Uhrenliebhabers, dass er sowohl analoge als auch digitale Modelle sein Eigen nennt. Nicht fehlen darf die moderne Smartwatch, die weitaus mehr kann, als nur die aktuelle Uhrzeit oder das Datum anzuzeigen.

Von Design her setzt sich der Trend auch bei der Smartwatch fort. Sie darf gerne groß sein, sollte aber kein zu ausgefallenes oder buntes Design haben. Vor allem schwarze und silberfarbene Modelle liegen im Trend. Diese lassen sich dann wiederum sehr gut mit den oben genannten schmückenden Armbändern kombinieren. Die Smartwatch kann zu allen Anlässen getragen werden.

Reisen in Corona-Zeiten

Es sind nicht alle Deutschen dieses Jahr besonders reisewütig. Viele von denen, die sonst das Fernweh immer plagt, bleiben lieber entschlossen zuhause. Das ist schon erstaunlich, aber sie wollen keinen Urlaub, der sie überall einschränkt und ein mulmiges Gefühl der Gefahr mit sich bringt. Dazu kommt, dass ein Krankenhausaufenthalt in einem fernen Land in Corona-Zeiten auch nicht unbedingt eine schöne Aussicht ist.

Alternativen müssen also her. Meer und Berge sind die ersten Adressen, wenn es um Urlaub im eigenen Land geht. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass dort dann wieder die Ansteckungsgefahr höher ist, wo alle hinstreben. Und auch wenn man ein einsames Plätzchen am Strand gefunden hat oder eine einsame Wanderung in den Bergen: Am Ausflugslokal, an der Strandbar oder an den Imbissen tummeln sich schnell wieder große Menschentrauben.

Besser ist es daher, sich so oft es geht, selbst zu versorgen und die heimische Gastronomie so zu unterstützen, dass niemand gefährdet wird. Essen abholen ist auch im Urlaub eine gute Sache. Am besten nach Ankunft am Reiseziel mal checken, welche Restaurants gut auf die Hygienemaßnahmen vorbereitet sind oder an welchen es sich schnell mit hungrigen Touris knubbelt. Diese lieber meiden und dann ein paar Straßen weiter oder entfernter sich sein Essen und Getränke holen.

Auch die grüne Wiese ist ein schöner Platz um eine leckere Mahlzeit zu genießen. Es muss nicht immer an Tisch und Stuhl gegessen werden. Flexibilität ist in einer solchen Situation gefordert.

Bollerwagen kaufen und picknicken

Ein wahres Vergnügen ist im Urlaub einfach öfters zu picknicken. Irgendwo an einer schönen Stelle, am Fluss, am Waldesrand oder mitten in der Natur. Mit einem Bollerwagen gelangt man fast überall hin und kann spontane Pausen und Picknicks veranstalten. Weit und breit sind keine Menschen und man hat sein Essen einfach schon mit dabei.

Es gibt heute eine Vielzahl an Bollerwagen Modellen für vielerlei Zwecke. Eines haben sie aber gemeinsam: Es macht nur Spaß mit ihnen länger unterwegs zu sein, wenn sie gute und drehbare Reifen haben. Manche lassen sich nur in eine Richtung bewegen, ob man ein solches Modell möchte, sollte man sich genau überlegen. Viele sind faltbar und lassen sich bequem im Auto verstauen. Das Material ist meist Polyester, das besonders pflegeleicht und robust ist. Es gibt überdachte Bollerwagen, die ideal zum Transport von Kindern und Vierbeiner sind und die natürlich auch das Transportgut besser vor Sonne und Regen schützen. Anschnallgurte kann man installieren. Für Ausflüge an Flussufer oder den Strand und leichte Wanderungen mit glatten Wegen sind moderne Bollerwagen ideal. Auch für alle, die gar nicht weit gehen wollen: Denn sie nehmen den Wagen einfach im Auto mit und packen ihn an einer schönen Stelle auf Reisen aus. Spontane Picknicks sind damit immer und überall möglich!

Campen – Für und Wider

Erstaunlich viele Leute meinen nun, dass Campen eine Alternative zum Pauschalurlaub ist. Aber wer mal genau überlegt, der wird feststellen müssen: Campen ist nicht unbedingt ungefährlicher! Zwar bleiben die meisten dieses Jahr zum Campen im eigenen Land, aber zum Campen gehört nun mal das gemeinsame Nutzen der Sanitäranlagen. Camping-Plätze an den schönsten Stellen dieser Erde sind heiß begehrt und so sind die Sanitäranlagen täglich hoch frequentiert. Bei jeder Toilettennutzung, beim täglichen Duschen benutzt man Türklinken, Knöpfe und Bedienelemente, die etliche andere Menschen auch nutzen.

Zwar hat man sein Zelt oder Wohnwagen für sich alleine, aber trotzdem kommt man täglich in Kontakt mit Flächen, die mit Viren behaftet sein könnten. Da ist man im eigenen Ferienhaus, der Ferienwohnung und auch in Hotels wesentlich sicherer! Campen ist nur dann risikoarm, wenn man einen Camper mit eigener Toilette und Dusche hat.

Es gibt auf jeden Fall viele Möglichkeiten auch in Corona-Zeiten sicher zu verreisen und einen entspannten Urlaub zu genießen. Aber man muss dieses Jahr an alle Details denken. Die Ferienzeit verführt natürlich dazu, die gängigen Maßnahmen zu vernachlässigen. Wer von sich selbst weiß, dass er mit Desinfektionsmittel und Maske eher auf Kriegsfuß steht, ist in einem Ferienhaus ohne Vergnügungsanlagen wie Spaßbäder und Saunen am besten aufgehoben.

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