Erfolgreich in Rottenburg – Wie Unternehmen durch Innovationen noch erfolgreicher werden können

Ganz egal, ob ihr Unternehmen in Rottenburg oder Umgebung liegt, oder irgendwo anders in Deutschland. Vor Innovationen verschließen kann sich heutzutage niemand mehr leisten. In Sachen neueste technologische Entwicklungen am Ball zu bleiben, ist einer der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg im 21. Jahrhundert. Wer nicht mit der Zeit geht, der wird von ihr eingeholt. Um Ihnen einen Überblick zu geben, welche Möglichkeiten Sie haben, um etwa auch in ihren Unternehmen Verbesserungen zu erzielen, und zu erhöhter Produktivität wie Innovation beizutragen, haben wir einige Beispiele neuer Innovationen aufgeführt.

Fit für die Zukunft werden

Unternehmensberater in aller Welt sprechen davon, wie wichtig es ist, fit für die Zukunft zu werden. Die zunehmende Beschleunigung der technologischen Innovationen macht vor keiner Branche halt. Ganz egal ob es sich um Blockchain, um Künstliche Intelligenz oder Big Data handelt – für jedes Unternehmen könnten sich durch diese neuen Erfindungen in Zukunft spannende Chancen bieten, um weiter nach vorne zu kommen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl die Sie vielleicht inspirieren wird.

Mitarbeiter sind der wichtigste Unternehmenswert

Grundsätzlich sollte jedes Unternehmen darauf achten, dass die Mitarbeiter bestmöglich motiviert und glücklich sind. Denn wenn dies der Fall ist, sind diese nicht nur produktiver, sondern bleiben auch eher gesund, und vor allem länger im Unternehmen. Es ist Teil einer modernen Managementstrategie, auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter er zu achten, als diese zu noch mehr Produktivität zu verpflichten. Dies kann sehr leicht einen gegenteiligen Effekt haben. Entlasten kann man Mitarbeiter beispielsweise körperlich, wie durch Hubtische in Industrie- und Logistik-Unternehmen, oder etwa Verbesserungen in der Büroeinrichtung, wie den Einsatz von mehr Pflanzen und Licht.

Prozessoptimierung

Wie kommunizieren Sie innerhalb ihres Unternehmens? Funktionieren Ihre Unternehmensabläufe zwar gut, aber langsam? Dann haben Sie sich vielleicht allzu lange auf funktionierende Strukturen und Abläufe verlassen. Es wird vielleicht Zeit, sich über neue Möglichkeiten wie etwa Produktivitätstools zu informieren.

Prozessoptimierung kann pronzipiell überall stattfinden. Solche Angebote sind in den letzten Jahren vermehrt auf den Markt gekommen, und können dafür sorgen dass vor allem die Unternehmenskommunikation auf dramatische Weise verbessert wird.

Blockchain, Big Data und KI

Bei diesen drei Begriffen: Blockchain, Big Data und Künstliche Intelligenz, handelt es sich um mit die interessantesten Innovationen, die in den vergangenen Jahrzehnten auf den Markt gekommen sind. Und tatsächlich bieten sie in fast allen Branchen tolle neue Möglichkeiten, um Unternehmen nach vorne zu bringen.

Nahezu alle größeren Unternehmen sind heute damit beschäftigt, diese Innovationen in ihre Abläufe zu integrieren. Haben Sie sich auch schon damit befasst, etwa Künstliche Intelligenz-Anwendungen zu finden, die auch Ihnen weiterhelfen können? Dann ist es vielleicht an der Zeit, diesen Schritt zu setzen. Das könnte sich langfristig für Sie auszahlen.

Beispiele für Branchen, in welchen diese drei Technologien Vorteile bringen können sind:

– Logistik bei Medizin

– Landwirtschaft

– Medien

Während Blockchain in erster Linie eine Technologie ist, um Kommunikation, Datenbanken, und Computernetzwerke effizienter zu machen, geht es bei Künstlicher Intelligenz um andere Dinge. Hierbei kann etwa ein Arbeitsablauf optimiert werden, und Prozesse können auf innovative Weise beschleunigt werden. Mitarbeiter können vor allem hinsichtlich redundanter Arbeiten entlastet werden, was ihnen ermöglicht, sich anspruchsvollen Aufgaben zuzuwenden. 

Fazit

Es gab wohl noch keine Zeit in den letzten Jahrhunderten, in welchen es wichtiger war, auf fortschrittliche Technologien zu setzen. Denn der Wettbewerb wird in einer globalisierten Welt immer wichtiger. Dabei ist jedes Mittel recht, um zum Erfolg zu kommen. Wer in einer solchen wirtschaftlichen Situation clever handelt, und kluge Schritte setzt, kann dafür sorgen, dass nachhaltig dafür gesorgt wird, dass Erfolge fortgesetzt werden.

Es lohnt sich also definitiv, wenn die Unternehmensführung eines kleinen, mittleren oder großen Betriebes ein Auge offen hat für Innovationen und neue Entwicklungen, die dem eigenen Unternehmen weiterhelfen können.

Bauchfett weg – Welche Möglichkeiten gibt es?

Für viele Menschen ist das Bauchfett ein Grund dafür, den Blick von dem Spiegel abzulenken oder, mehr bei den Frauen, die schöne anliegende Bluse nicht zu kaufen. Dieser Fett-Typ hat aber bisschen mehr Nachteile, als nur die Ästhetik. Es ist nämlich ein Zeichen des Übergewichts und führt zu Krankheiten wie Diabetes Typ-2, Herzstörungen und sogar Unfruchtbarkeit.

Was ist Bauchfett ?

Das Bauch, oder auch Viszeralfett genannt, ist Fett, das sich unter den Muskeln und in der Bauchhöhle ansammeln und vor allem das Verdauungssystem umgibt. Es ist sehr stoffwechselaktiv und manche Ärzte behaupten, dass es gegen akute Entzündungen hilft. Das ist bis jetzt noch nicht bestätigt.

In Deutschland ist, laut dem statistischen Bundesamt, jeder Zweite etwas übergewichtig. Das Maß für das Viszeralfett ist der Bauchumfang. Bei den Frauen ist ein Umfang von 80 cm und bei Männern von 102cm gesundheitsbedrohlich. Falls dein Umfang diese Norm überschreitet, muss man nicht erschrecken, da man etwas dagegen tun kann.

Welche sind die Hauptgründe für die Bauchfettansammlung?

Einige Zucker enthaltenden Ernährungsmittel, der Stress, die Mängel an Bewegung, sowie der Alkohol sind die größten Feinde des glatten Bauchs. Man kann nur dann einen Prozess entgegenwirken, wenn man diesen verstanden hat. Deshalb wird in dem nächsten Teil das erklärt.

  1. Zucker

Der Zucker ist einer der Hauptverursacher des Bauchfetts. Er bewirkt die Ausschüttung von Insulin, das zu einer vermehrten Zuckeraufnahme in den Zellen führt, welcher wiederum in Form von Fett gespeichert wird. Das Süßmittel existiert nicht nur in den Lebensmitteln, wie Schokolade, Saft und Eis, sondern wird sehr oft als Zusatz in Joghurt, Erdnussbutter und gefertigten Gerichten hinzugefügt. Deswegen ist es sehr wichtig, den Zuckerkonsum so viel wie möglich zu verringern, indem man mehr auf die Zutaten auf dem Etikett achtet.

  1. Stress

In der letzten Jahren ist bewiesen worden, dass das Hormon Kortisol (auch Stresshormon genannt) den Fettabbau verhindert und seinen Aufbau fördert. Wenn das Kortisol dauerhaft im Körper ausgeschüttet wird, führt das zu einer Insulinresistenz. Folge davon ist die Erhöhung von der Glukose im Blut. Das heißt der Zucker kann nicht zeitgerecht in die Zellen transportiert werden, ein Sättigungsgefühl fehlt, was zu Einnahme von zu viel Kalorien führt. Letztendlich wird alles in den Zellen transportiert und in Fett umgewandelt.

  1. Alkohol

Ein nicht so bekanntes Risiko ist der Alkohol, der ziemlich kalorienreich ist. Ein halbes Liter Bier enthält ca. 200 kcal, was an einem Schokoriegel gleicht. Der Alkohol wird von der Leber abgebaut und wird genauso wie Kohlenhydrate und Fett verstoffwechselt. Wenn zu viel davon in dem Blut ist und dieser nicht mehr für Energie verwendet werden kann, wird der Alkohol in die Fettzellen transportiert.

  1. Mangel an Bewegung

Laut Studien sitzen die Deutschen zwischen 6,5 und 11,5 Stunden am Tag und unsere Körper sind eigentlich für viel Bewegung gedacht. Der Lebensstil von heute veranlagt zu Übergewicht und daraus folgen  alle oben genannten Krankheiten. Ein Spazierengehen im Grünen sinkt, laut Spiegel, das Stresshormon und hilft beim Abnehmen. Zwanzig Minuten pro Tag sind ausreichend, um eine bessere Laune und gesünderen Körper zu schaffen.

Wie bekommt man das Bauchfett weg?

Obwohl das Bauchfett so leicht zu kriegen ist, ist es glücklicherweise relativ leicht loszuwerden, da es, wie bereits erwähnt, sehr stoffwechselaktiv ist. Hier sind ein paar Tipps für einen schönen glatten Bauch:

  1. Laufen

Viele Studien weisen darauf, dass die aeroben Ausdauertrainings am effektivsten gegen Viszeralfett sind. Um einen schnellen und guten Effekt zu erreichen, wird empfohlen, dass man mindestens drei Mal pro Woche läuft, in denen man jeden Tag das Tempo wechselt.

Zum Beispiel:

  1. Tag: langsames langstreckiges Laufen;
  2. Tag: Sprints;
  3. Tag: variierendes Tempo

Für einen maximalen Effekt ist die Verwendung von Bauchweggürtel zu empfehlen. Mit dem wird die Bauchmuskulatur zum Wachstum und Fettabbau stimuliert.

  1. Krafttraining

In den letzten Jahren werden die Übungen mit Gewichte immer populärer, da sie einen schnelleren Muskelaufbau fördern und auf diese Weise den Fettabbau bewirken. „Wer mehr Muskelmasse hat, brennt Kalorien sogar im Stillstand.“ Das ist teilweise richtig, aber allein die Muskelmasse reicht nicht vollkommen aus. Anders gesagt: man muss zuerst die Fettverbrennung durch Ausdauertrainings wie Laufen oder HIIT (link) in Gang bringen, damit  nach einiger Zeit die Muskulatur diesen Prozess selbständig fortführt. Deswegen ist es am besten, die beiden Trainingsarten zu kombinieren. Mittlerweile bieten auch immer mehr Unternehmen für ihre Mitarbeiter einen betrieblichen Fitnessraum an oder beteiligen sich an den Kosten für den Besuch eines Fitnessstudios.

  1. Sich entspannen

Auch wenn man sich gesund ernährt und regelmäßig Sport treibt, spürt man trotzdem oft keinen verbessernden Effekt.. Woran liegt das Problem? Höchstwahrscheinlich an dem Stressniveau. Wie schon gesagt das Kortisol ist einen Feind des Abnehmens. In diesem Fall muss man sehr vorsichtig mit der Trainingshäufigkeit und mit dem Ausmaß der Diät vorgehen, da man sonst die Gegenwirkung schafft. In diesem Fall wird empfohlen, das Tempo zu verlangsamen, indem man lieber einen Spaziergang oder eine Yogasession macht.

Fazit

Das Bauchfett kann die inneren Organe in der Bauchhöhle umgeben. Es ist ein Zeichen für Übergewicht. Der Zucker in den Lebensmitteln, der Alkohol, der Stress, sowie der Mangel an Bewegung sind die Hauptverursacher für den Bauchfettabbau.  Dank seiner hohen Stoffwechselaktivität kann man ihn relativ leicht beseitigen; den Sport aber komplett wegzulassen bleibt aber schwierig. Laufen verbrennt das Bauchfett sehr effektiv. Wenn das Laufen mit Krafttraining kombiniert wird, kann man den Effekt schneller erreichen.

Wie Sport zur Gesundheit beiträgt

Neben der Ernährung ist Sport ein wichtiger Faktor für unsere Gesundheit. Trotzdem sorgt jeder zweite deutsche Bürger nur wenig oder gar nicht für körperliche Fitness. Grund dafür ist oft ein Zeitmangel: Berufs- und Alltagsleben sind meist stressig, für die Freizeitgestaltung bleibt kaum noch Raum. Zu wenig Bewegung jedoch ebnet verschiedenen Krankheiten den Weg. Wer regelmäßig Sport treibt,

  • sorgt für ein stärkeres Immunsystem und
  • hält gleichzeitig sein Herz-Kreislauf-System in Schwung,
  • wodurch zahlreichen Erkrankungen vorgebeugt wird.

Weder zu wenig noch zu viel Sport treiben

Für eine gesunde sportliche Betätigung reichen kurze Fußwege zum Einkaufsladen nicht aus. Eine mäßige Anstrengung von mindestens einer halben Stunde drei- bis viermal wöchentlich ist erforderlich. Wichtig ist, eine gute Balance für sich selbst zu finden. Denn wer es übertreibt, muss mit Folgeschäden rechnen. Dazu gehören beispielsweise Sportverletzungen, darunter Bänderdehnungen und –risse sowie Meniskusschäden. Nach jedem Einsatz sollte außerdem der Körper eine ausreichende Regenerationszeit bekommen. Gerade nach einer längeren Sportpause ist es sinnvoll, sich mit einem Arzt abzustimmen. Er überprüft den Gesundheitszustand und kann hilfreiche Tipps zu geeigneten Sportarten sowie einem Trainingsplan geben.

Auswirkungen von Sport auf die Gesundheit

Wer regelmäßig Ausdauertraining betreibt, sorgt für eine Kräftigung der Herzmuskulatur. Mit jedem Schlag wird mehr Blut in den Körper gepumpt. Infolge muss das Herz weniger oft schlagen, es wird besser durchblutet und geschont. Viel Bewegung erhöht außerdem die Elastizität der Blutgefäße. Dadurch verringert sich der Gefäß-Widerstand und damit das Risiko von Bluthochdruck. Weiterhin ist die Gefahr, an Arteriosklerose zu erkranken, geringer. Sport hilft darüber hinaus, Diabetes vorzubeugen. Grundsätzlich lässt die Knochendichte in zunehmendem Alter nach. Bereits ab dem 35. bis 40. Lebensjahr nimmt sie ab, wodurch das Osteoporose-Risiko ansteigt. Sporteinheiten regen die Knochen zur Neubildung von Substanzen an. Dies gilt insbesondere für Krafttraining, Joggen, Walken und Wandern.

Durch Sport treiben Körpergewicht reduzieren

Übergewicht ist ein häufiges Problem unserer Zeit. Über die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland leidet darunter. Es belastet die Gesundheit erheblich, das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Herzleiden und Bluthochdruck steigt an. Sportliche Bewegung verbrennt zum einen Kalorien. Zum anderen erhöht sich der Grundumsatz, der den Energieverbrauch des Körpers in Ruhe angibt. Dieser steigert sich mit der Muskelmenge eines Menschen. Das bedeutet, eine trainierte Person verbrennt in Ruhephasen mehr Energie als eine untrainierte. Wer Abnehmen möchte, sollte daher neben dem Ausdauer- auch Krafttraining betreiben.

Gezielt Bauchfett bekämpfen

Neben dem Körpergewicht lässt sich durch ausreichend Sport außerdem das gefährliche Bauchfett verringern. Aufgrund der Tatsache, dass es eine ideale Brutstätte für entzündungsfördernde Botenstoffe bietet, gefährdet es unsere Gesundheit. Um gezielt Bauchfett zu bekämpfen, eignen sich insbesondere Ausdauersportarten. Darunter fallen unter anderem Fahrradfahren, Schwimmen, Joggen und Walken. Um die Fettverbrennung ausreichend in Schwung zu bringen, sollte man sich regelmäßig mindestens 30 Minuten einer dieser Sportarten widmen.

Gesundheitsgefährdung an der Arbeit

Sport und Ernährung sind zwei wichtige Aspekte für die Erhaltung der Gesundheit. Aber auch der Arbeitsplatz spielt eine große Rolle, denn immer mehr Menschen erkranken im Beruf, wobei Rückenprobleme einen hohen Stellenwert haben. Für Büroangestellte sind ergonomische Möbel das A und O. Im Bereich der manuellen Handhabung von Lasten gibt es zum Beispiel die Lastenhandhabungsverordnung (LastenhandhabV). Sie soll unter anderem dazu anregen, dass sich Arbeitgeber Gedanken um die Einsparung von Gewichten und den Einsatz von Hilfsmitteln machen. Dazu gehören Handwagen, Gabelstapler und Scherentische. Letztere finden aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten immer mehr Verbreitung.

Ergonomische Einrichtung in Unternehmen: Vorteile für Mitarbeiter und Betrieb

Ergonomie am Arbeitsplatz ist ein präsentes Thema. Denn immer mehr Menschen leiden an Rückenbeschwerden und Bandscheibenvorfällen. Auch häuft sich die Anzahl der Berufsunfähigen aufgrund einer Erkrankung des Skeletts. Eine ergonomische Einrichtung ist daher ein wesentlicher Bestandteil moderner Unternehmen, von der sowohl Mitarbeiter als auch Arbeitgeber profitieren.

Was ist Ergonomie überhaupt?

Ergonomie bedeutet nicht nur, höhenverstellbare Schreibtische und rückenschonende Bürostühle zur Verfügung zu stellen. Ergonomie ist ein weitreichender Begriff, der in Unternehmen die Symbiose zwischen Arbeiter und Arbeitsmittel herstellt. Dazu gehören das Arbeitsumfeld, der Arbeitsinhalt und auch die Organisation der Arbeit und des Arbeitsplatzes. Sie bezieht sich also auch nicht nur auf Personen, die stundenlang am Schreibtisch sitzen. Sondern auch auf die Tätigkeit in Werkstätten und Produktionsbetrieben.

An einem ergonomischen Arbeitsplatz findet eine Anpassung der Arbeit an die Mitarbeiter statt. In Produktionsbetrieben und Werkstätten bedeutet das beispielsweise, galvanisierte Hubtische für eine rückenschonende Arbeit zur Verfügung zu stellen. Diese Hubtische werden dort eingesetzt, wo tagtägliche Gegenstände abgesenkt und angehoben werden müssen. Sie sorgen dafür, dass die Arbeiter keine schweren Lasten tragen müssen. Außerdem kann jede Person den Hubtisch auf eine passende und arbeitserleichternde Höhe hoch- oder runterfahren.

In Büros wird Ergonomie durch entsprechende Stühle und Schreibtische geschaffen. Doch sowohl in Werkstätten als auch in Büros sind zusätzlich ausreichende Lichtverhältnisse, angenehme Temperaturen und ein menschengerechtes Arbeitsumfeld entscheidende Faktoren für eine ergonomische Arbeit.

Warum ist Ergonomie wichtig?

Im Büro, in Werkstätten oder am Fließband: Ergonomie ist ein wichtiges Thema. Denn Fakt ist, falsche Arbeit kann krank machen. Sie äußert sich in Form von Rückenproblemen, Bandscheibenvorfällen, Verspannungen und Kopfschmerzen. Schlechte Lichtverhältnisse schädigen die Augen, ein unzumutbares Arbeitsumfeld begünstigt psychische Leiden wie Burn-out.

Für Mitarbeiter liegen die Vorteile eines ergonomischen Arbeitsplatzes klar auf der Hand. Doch auch Unternehmen profitieren davon. Denn sie können Krankheitsfälle in ihrer Belegschaft auf diese Weise vorbeugen. Außerdem beeinflusst das Arbeitsumfeld auch maßgeblich die Produktivität. Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähiger. Demzufolge steigt ihre Effektivität, was sich positiv auf das Unternehmen auswirkt.

Wie können Arbeitgeber eine ergonomische Arbeit fördern?

Neben der Bereitstellung ergonomischer Arbeitsmittel und der Schaffung eines humanitären Arbeitsumfelds gibt es weitere Möglichkeiten, die Ergonomie im Unternehmen zu fördern. Arbeitgeber können beispielsweise Sportangebote zur Verfügung stellen oder die Mitgliedschaft ihrer Arbeitnehmer in Fitnessstudios fördern.

Eine weitere Möglichkeit sind betriebliche Krankenversicherung. Zusatzversicherungen für stationäre Aufenthalte, Zahnarztbehandlung oder auch Heilpraktiker fördern die Zufriedenheit der Angestellten und kommen ihrer Gesundheit zugute. Zudem profitieren die Mitarbeiter von speziellen Nachlässen, wenn die Krankenzusatzversicherung über ihr Unternehmen angeboten wird und mehrere Versicherte in einem Kollektivvertrag einschließt. Zusatzversicherungen und betriebliche Altersvorsorge fördern übrigens nicht nur die Zufriedenheit der Angestellten, sondern auch die Mitarbeiterbindung.

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