Mit diesen 6 Tipps wird jede Gender Reveal Party zum Erfolg

Neben der Babyparty, der sogenannten ‚Baby-Shower‚ wird für werdende Eltern inzwischen auch die ‚Gender reveal party‘ zu einer festen Tradition. Während die Baby-Shower in der Regel jedoch eine Party für die künftige Mutter ist und meist von deren besten Freundinnen als Überraschungsparty organisiert wird, wird die Gender reveal Party von der Schwangeren und ihrem Partner für die Familie, Freunde und Bekannte selbst ausgerichtet. Doch wofür steht der Begriff und welchen Zweck hat die besondere Party?

Gender reveal – eine der spannendsten Fragen einer Schwangerschaft wird beantwortet

Was zu früheren Zeiten, in denen es insbesondere keine Ultraschalluntersuchungen gab, bis zur Geburt eine Überraschung blieb, kann dank modernster Technik heute meist schnell und einfach festgestellt werden: das Geschlecht eines im Bauch der Mutter heranwachsenden Kindes. So stammt der Begriff ‚Gender reveal‘ aus dem Englischen und bedeutet übersetzt ‚Geschlecht verraten‘, womit der Sinn einer Gender reveal Party deutlich wird: bei dieser verraten die werdenden Eltern das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes und beantworten damit eine der meist gestellten Fragen Ihres Umfeldes.

Tipp 1: ab wann ist eine Gender reveal Party sinnvoll?

Nach dem Gendiagnostik-Gesetz darf ein Arzt erst ab der 14. Schwangerschaftswoche beziehungsweise ab der 12. Woche nach der Empfängnis den werdenden Eltern das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes verraten, um geschlechtsbezogene Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern. Dabei kann der Arzt in vielen Fällen bereits zu diesem Zeitpunkt das Geschlecht des Fötus erkennen oder zumindest erahnen, wird es jedoch noch nicht preisgeben, da hier viele Faktoren eine sichere Feststellung beeinflussen können.

Dazu zählt vor allem die Lage des Kindes oder seine Körperhaltung bei der Ultraschalluntersuchung, sodass meist erst ab der 16. Schwangerschaftswoche, spätestens aber zur Feindiagnostik zwischen der 21. und 24. Schwangerschaftswoche, eine sichere Aussage über das Geschlecht des Kindes möglich ist. Daher – und auch, um etwaige Überraschungen sowie falsche Mitteilungen zu vermeiden, sollte eine Gender reveal Party erst stattfinden, wenn das Geschlecht zu Beginn des dritten Trimesters sicher festgestellt wurde.

Tipp 2: Mögliche Hinweise vermeiden

Man sollte sich zunächst bereits zu Beginn der Schwangerschaft überlegen, ob man eine Gender reveal party veranstalten will und dementsprechend jegliche Hinweise auf das mögliche Geschlecht vermeiden, um die Spannung zu halten.

Dabei sollten sich nicht nur beide Elternteile einig sein, sondern sollte vor allem auch die werdende Mutter vorsichtig mit typsichen Kommentaren wie ‚Ich habe unreine Haut, ich glaube, es wird ein Mädchen‘ umgehen. So ist es am Besten, wenn man sich – insbesondere, wenn der Arzt das Geschlecht sicher festgestellt hat – auf keinerlei Fragen oder deisbezügliche Diskussionen einlässt.

Tipp 3: die richtige Location finden

Nichts ist stressiger, als eine Party in den eigenen vier Wänden auszurichten. Vor allem bei einer Party wie der Gender reveal party sollte sich die werdende Mutter jedoch nicht überanstrengen. Hier bietet es sich an, einen Veranstaltungsraum zu buchen, wo man ausreichend Platz für die Gäste sowie eine gute Ausstattung wie Gläser, Teller oder Geschirrspüler vorfindet.

Ein besonderes Highlight ist hier zum Beispiel eine gemütliche Bar. Eine solche Location garantiert eine stressfreie Vorbereitung und verhindert zudem, dass die eigene Wohnung noch vor der Überraschung Hinweise auf das Geschlecht – zum Beispiel durch ein frisch in Rosa gestrichenes Kinderzimmer – ermöglicht.

Tipp 4: Spiele, die die Spannung steigern

Um die Spannung aufrecht zu erhalten und sogar noch zu steigern, bieten sich zu Beginn der Party besondere Spiele an. So kann man die Gäste auf geeigneten Karten oder Vordrucken – die man beispielsweise im Internet auf vielen Seiten findet – das Geschlecht tippen lassen, bevor die tatsächliche Auflösung erfolgt.

Tipp 5: individuelle Möglichkeiten zur Auflösung des Geschlechts

Für die Auflösung der spannenden Geschlechter-Frage gibt es viele abwechslungsreiche Ideen. So ist zum Beispiel der Gender reveal Kuchen eine beliebte Methode, um das Geschlecht des Kindes aufzulösen. Dabei wird den Gästen ein Kuchen serviert, der meist äußerlich in den typischen Farben Rosa und Blau gestaltet, im Inneren jedoch eine Creme in der Farbe, die dem Geschlecht des Kindes zuzuordnen ist, enthält.

Eine weitere beliebte Überraschung ist die Konfetti-Kanone, aus der entweder rosafarbenes oder blaufarbenes Konfetti strömt. Ähnlich verhält es sich mit einem großen Luftballon, der von den werdenden Eltern gemeinsam angestochen wird und aus dem dann das blaue oder rosa Konfetti in die Luft gewirbelt wird. Es sind aber auch noch weitere individuelle Ideen denkbar, die von einem einfachen, zu öffnenden Umschlag bis hin zu einem vielsagenden Outfit, das aus einem Paket von den werdenden Eltern gemeinsam ausgepackt wird, reichen.

Tipp 6: die richtige Deko

Neben der Wahl auf die Auflösungsart sollte schließlich auch die Deko einer Gender reveal party gut abgestimmt sein. Hier gibt es inzwischen eine Fülle an blauen, rosafarbenen oder neutral gehaltenen Dekoartikeln wie Luftballons, Luftschlangen, Partybecher- oder Teller. Derartige Dekoartikel ergänzen jede Gender reveal party perfekt, sollten aber – zumindest bei der Wahl auf geschlechtsspezifische Farben – zu jeweils gleichen Teilen verwendet werden, um Spekulationen auf das Geschlecht vor der Auflösung zu vermeiden.

Die Digitalisierung kommt – auch in der Bankenbranche

Überall ist sie zu spüren – die Digitalisierung. Innenstädte waren Jahrzehnte von Einzelhandelsgeschäften dominiert. Es gab Buchhandlungen, Haushaltswarengeschäfte und Banken. Heute schließen mehr und mehr Läden und es entstehen Gastronomiebetriebe. In den Innenstädten entstehen Cafés, Systemgastronomien, Eisdielen und Restaurants. In den Randbezirken, außerhalb der Stadtzentren, entstehen Gewerbeparks, in denen sich Getränkeläden ansiedeln und Bekleidungsgeschäfte. Einst wurden die Tante-Emma-Läden von modernen Supermarktketten verdrängt. Heute macht das Onlinegeschäft dem Handel in den Städten und den Bankfilialen Konkurrenz.

Immer mehr Bankfilialen schließen

Die Bankkunden kommen immer weniger in die Bankfilialen, um die klassischen Bankgeschäfte abzuwickeln. Hauptsächlich wollen sie die Bankautomaten nutzen oder haben Fragen zum Online-Banking. Das wirkt sich beispielsweise auch auf die Ausbildungsplätze aus, die Ausbildungszahlen sind rückläufig. Die meisten Bankgeschäfte können die Kunden heute bequem über das Online-Banking abwickeln. Das geht einfach und ist jederzeit von zu Hause oder unterwegs möglich.

Auf diese Weise können Kunden heute sogar ihren Kredit beantragen, ganz bequem vom heimischen PC aus – selbst wenn es sich um einen sehr kurzfristigen Finanzbedarf handelt und das Geld innerhalb von wenigen Tagen gebraucht wird. Manchmal verursacht eine unvorhergesehene Ausgabe, wie die defekte Waschmaschine oder das unwiderstehliche Angebot im Onlineshop, einen finanziellen Engpass. Hier gibt es eine Lösung, die heißt Expresskredit. Beim Expresskredit von Smava zum Beispiel kommt die Kreditsumme innerhalb von 48 Stunden zur Auszahlung. Mehr »

Warum die kalte Jahreszeit zu zweit viel schöner ist

Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, allein zu leben. Aus Gründen wie einem arbeitsplatzbedingten Umzug, der bewussten Entscheidung, das Leben als Single auszukosten oder einfach nur, um die Freiheit der absoluten Selbstbestimmung genießen zu können. Für viele Rottenburger gibt es nichts Schöneres, als allein zu leben. Anderen, die ihr Schicksal nicht selbst bestimmt haben und sich nach Zweisamkeit und Nähe sehnen, fällt es von Zeit zu Zeit schwer, auch allein rundum glücklich zu sein. Insbesondere in der dunklen, kalten Jahreszeit fällt vielen Alleinlebenden auf, dass das Leben als Single schnell einsam werden kann.

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7 Regeln für den gesunden Umgang mit Alkohol

Alkohol ist Fluch und Segen zugleich. Es ist viel die Reden von einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol. Das scheint leichter gesagt als getan. Wie also findet und erhält man einen gesunden Umgang mit Alkohol? In einer Zeit in der ständig neue Artikel und Dokumentationen zum Thema Gesundheit auftauchen, kann man schon mal den Überblick verlieren. Damit es übersichtlich bleibt, finden Sie im folgenden Artikeln 7 einfach Regeln zum gesunden Umgang mit Alkohol.

Regel Nummer Eins: Lerne ohne Alkohol Spaß zu haben!

Oft haben wir das Gefühl, wenn wir nur auf Partys und anderen entsprechenden sozialen Veranstaltungen trinken, sei das in Ordnung. Bei Problemen mit Alkohol denken wir eher an einen einsamen Menschen, der seinen Kummer ertränkt. Bei einer Party dagegen scheint Alkohol dazuzugehören. Tatsächlich nimmt Alkoholmissbrauch nicht selten seinen Anfang in dem Versuch, Schüchternheit zu überwinden.

Wer merkt, dass er eine Veranstaltung ohne Alkohol kaum erträgt, sollte überprüfen, woran das liegt. Probleme wie ein schlechtes Selbstbewusstsein kann man besser bei der Wurzel packen. Alkohol zu benutzen, um sich zum Beispiel zu trauen jemanden anzusprechen ist legitim für heute Abend, aber keine langfristige Lösung.

Regel Nummer Zwei: Alkohol trinken sollte Kür und keine Pflicht sein!

Sich mit ein paar FreundInnen auf ein Bier treffen, ist schön. Wenn das bedeutet, dass man sich in eine angenehme Kneipe mit guter Musik setzt, um sich zu unterhalten. Wenn aber tatsächlich das Bier (und gemeint ist an dieser Stelle nicht der Geschmack) im Vordergrund steht, gibt es ein Problem. In manchen Freundeskreisen scheint Alkohol geradezu zum guten Ton dazuzugehören.

Freunde werden motiviert und gedrängt etwas mitzutrinken. Dazu gehören Sprüche wie: „Es ist doch Wochenende!“. Drängen Sie Ihre Freunde nicht. Diese haben das beste Gefühl für ihren Körper und ihre Psyche und sollten das nicht rechtfertigen müssen. Wer andere nicht drängt, verspürt meist auch selbst weniger trinken zu müssen.

Regel Nummer Drei: Ansprechende Alternativen finden!

In manchen Bars scheint es nur Alkohol, Cola und Wasser zu geben. Wenn man keine Lust auf Cola oder geschmackloses Wasser hat, greift man schnell zum Bier. Selbst dann, wenn man gar keine Lust hatte, Alkohol zu trinken. Es empfiehlt sich, Locations aufzusuchen, die ansprechende alkoholfreie Getränke wie z. B. alkoholfreie Cocktails im Angebot haben.

Für private Feiern kann man Rezepte für alkoholfreie Cocktails heraussuchen. Viele werden diese wegen des Geschmacks trinken wollen und stattdessen auf alkoholische Getränke verzichten. Schüchterne Gäste kann man mit anderen Methoden zusammenbringen. Eine gute Möglichkeit sind zum Beispiel Party- und Gesellschaftsspiele.

Regel Nummer Vier: Exen ist uncool!

Wer langsam trinkt, kann einen ganzen Abend lang alkoholische Getränke trinken, ohne betrunken zu werden. Wem das schwerfällt, der kann probieren als letzter in der Runde mit seiner Flasche fertig zu werden. Eine andere Möglichkeit ist es, teurere Getränke zu konsumieren, die wirklich schmecken. Bei einem Glas Wein fällt es weniger auf, wenn dieses in kleinen Schlucken und mit viel Wasser konsumiert wird. So können soziale Anlässe mit Gruppendruck besser überstanden werden.

Regel Nummer Fünf: Alkoholische Getränke sind eigentlich gar keine Getränke!

Alkoholische Getränke helfen nicht gegen Durst. Das gilt nicht nur für Schnaps, sondern auch für Bier. Wenn ihr Genuss nicht mit dem Genuss anderer Getränke abgewechselt wird, dann dehydriert der Körper. Das ist ganz besonders im Sommer sehr gefährlich. Idealerweise trinkt man nach jedem alkoholischen Getränk ein klares Glas Wasser. Das ist aufgrund der extrem hohen Preise für Wasser in Bars manchmal schwierig. Zumindest bevor man ausgeht, sollte man daher darauf achten, viel Wasser getrunken zu haben.

Regel Nummer Sechs: Wissen, dass man sich verschätzen kann!

Viele glauben sie wüssten, wie viel Alkohol sie vertragen. Aber unser Körper unterliegt Schwankungen. Da hat man die zuvor eingenommene Kopfschmerztablette vergessen oder eine Erkältung ist im Anmarsch, die wir noch nicht bemerkt haben. Gerade der Sommer ist gefährlich! Wir essen aufgrund der Hitze oft weniger.

Wir können gar nicht genug trinken und unser Kreislauf ist durch die Hitze belastet. Fangen Sie langsam an und hören Sie auf, wenn noch viel Luft nach oben ist. Das ist auch deshalb wichtig, weil mit steigendem Alkoholpegel auch unsere Fähigkeit das Trinken zu regulieren abnimmt. Daran denkt man nur zu Beginn des Abends ungern.

Regel Nummer Sieben: Kein Alkohol gegen schlechte Laune!

Nichts hat so viel Suchtpotenzial wie Alkohol gegen schlechte Laune oder Stress zu trinken. Wenn man merkt, dass man eine Krise durchmacht, sollte man daher möglichst gar keinen Alkohol zu Hause haben. Zumindest sollte man in solche Phasen den Konsum nicht steigern. Wer in guten Phasen abends ein Glas Wein trinkt, der sollte in schlechten Phasen nicht zwei davon trinken. Eine wirkungsvolle Alternative sind Entspannungsmethoden wie z. B. Meditation.

Quellen:

  1. https://openairbar.ch/wenig-alkohol-auf-festen-dafuer-umso-mehr-spass/
  2. https://polizei.news/2019/05/01/tipps-fuer-den-richtigen-umgang-mit-alkohol/
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