Diese Uhren Trends sollte man kennen

Liebhaber schöner Uhren wissen: Es gibt jedes Jahr aufs Neue sowie viele tolle Trends, dass man sich kaum sattsehen kann. Um in Ruhe zu entscheiden, ob die Trends Ihrem individuellen Geschmack entsprechen, sollten Sie sich damit vertraut machen. Hier erfahren Sie, was in diesem Jahr in keiner Uhrensammlung fehlen darf.

Diese Uhren sind für Damen unverzichtbar

Wer regelmäßig im Bereich Social Media unterwegs ist, der wird immer wieder die modernen Uhren im Bauhaus-Stil sehen. Wenn Sie sich zum Beispiel bei Uhrcenter nach aktuellen Modellen umsehen, wird Ihnen sicherlich das eine oder andere Modell bekannt vorkommen. Diesen Stil zeichnet das minimalistische Design aus. Besonders häufig bringen die Uhren ein weißes Zifferblatt mit, welches mit Strichindizes bedruckt wurde. Gerade im Sommer sind jene Varianten angesagt, die ein Armband aus Textilien mitbringen. Auch Lederarmbänder in Hellgrau, Weiß oder Schwarz passen gut.

Damen lieben in diesem Jahr nicht nur Uhren im Bauhaus-Stil, sondern tragen zudem sehr gerne Uhren mit passenden Schmuckbändern. Wenn es Ihnen am Arm viel zu leer vorkommt, dann kombinieren Sie die Uhr einfach mit einem oder sogar mit mehreren passenden Armbändern. Damit liegen Sie auf jeden Fall voll im Trend.

Man könnte meinen, am filigranen Arm einer Dame kommt eine kleine, schmale Uhr am besten zur Geltung. Dieses Jahr setzt sich jedoch der Trend aus dem Vorjahr fort: Sowohl Damen als auch Herren tragen große Uhren, die auffallen.

Diese Uhren sind für Männer angesagt

Wie oben bereits angedeutet, lieben Männer in der laufenden Saison vor allem Uhren im Oversized-Look. Ob starkes oder eher schmales Handgelenk – die Uhr darf sowohl vom Gehäuse als auch vom Band her mächtig aussehen. Sehr angesagt sind Stahlmodelle, bei denen das Armband entweder aus Kautschuk oder aus textilem Material gefertigt ist. Hier werden ganz klar Modelle bevorzugt, bei denen die Farbe des Blattes perfekt zur Farbe des Armbands passt.

Besonders viel Wert legen Herren dieses Jahr auf die Funktion bei der neuen Uhr. Kein Wunder also, dass vor allem Fliegeruhren und Taucheruhren der Renner sind. Die Modelle dürfen nicht nur einige Funktionen mitbringen, sondern auch sportlich aussehen. Die Lünetten sind aktuell eher zurückhaltend. Das gilt insbesondere für Modelle, die zum Anzug statt für den sonntäglichen Ausflug getragen werden. Dieser Trend hält auch weiterhin an: Uhren für Business-Termine sollten deutlich eleganter aussehen als die Sportuhr für die Freizeit.

Uhren im Retro-Stil finden sowohl bei Herren als auch bei Damen großen Anklang. Vor allem die Modelle mit einer digitalen Anzeige erleben ein echtes Revival und sind zudem herrlich praktisch. Die Modelle angesagter Marken in diesem Bereich sind alles andere als teuer und deshalb erschwinglich.

Smartwatches – eine lang anhaltender Trend

Es gibt inzwischen kaum noch jemanden, der noch nie eine Smartwatch am Arm getragen hat. Dieser Trend besteht weiterhin, weil die Modelle laufen weiterentwickelt wurden. Es gehört zum guten Ton eines jeden Uhrenliebhabers, dass er sowohl analoge als auch digitale Modelle sein Eigen nennt. Nicht fehlen darf die moderne Smartwatch, die weitaus mehr kann, als nur die aktuelle Uhrzeit oder das Datum anzuzeigen.

Von Design her setzt sich der Trend auch bei der Smartwatch fort. Sie darf gerne groß sein, sollte aber kein zu ausgefallenes oder buntes Design haben. Vor allem schwarze und silberfarbene Modelle liegen im Trend. Diese lassen sich dann wiederum sehr gut mit den oben genannten schmückenden Armbändern kombinieren. Die Smartwatch kann zu allen Anlässen getragen werden.

Mit kleinem Geld langfristig ein Vermögen aufbauen

Aktien, Anleihen, ETFs oder Kryptowährungen – wer heute sein Geld gewinnbringend veranlagen will, sollte keinesfalls ein Sparbuch eröffnen oder sein Geld auf einem Tages- wie Festgeldkonto parken. Vor allem auch deshalb nicht, weil selbst mit einem geringen Budget ein attraktives Vermögen aufgebaut werden kann. Letztlich gibt es nämlich genau nur zwei Faktoren, die man beachten muss: die Laufzeit und die Strategie.

Hinweis: Je höher das Risiko, desto höher der mögliche Gewinn – jedoch bedeutet ein hohes Risiko in der Folge auch, dass man Geld verlieren kann; mitunter tritt sogar ein Totalverlust ein. Aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld die Frage stellen, ob man langfristig investieren will, oder mit frei verfügbarem Geld spekulieren möchte und Gewinne als „Bonus“ ansieht.

Sicherheitsorientiert oder risikoaffin?

Für die kurzfristige Spekulation können unter anderem Kryptowährungen empfohlen werden. So kann man beispielsweise über Bitcoin Superstar spekulieren – muss sich aber hier von Anfang an bewusst sein, dass das Risiko ausgesprochen hoch ist.

Das hohe Risiko kann sich bei richtiger Markteinschätzung jedoch in einen extrem hohen Gewinn verwandeln. Der Kryptomarkt ist nämlich so volatil, sodass – beispielsweise – der Bitcoin in der Früh um 300 US Dollar steigen kann, am Abend hingegen um 500 US Dollar verliert.

Wer Anfang des Jahres 2017 in den Bitcoin investiert hat, der musste gerade einmal 1.000 US Dollar für eine digitale Münze bezahlen. Ende 2017 konnte der digitale Coin um rund 20.000 US Dollar verkauft werden – Ende 2018 lag der Preis hingegen nur noch bei 3.000 US Dollar.

Investmentfonds oder ETF?

Wer hingegen langfristig investieren will, so um etwa ein finanzielles Kissen für den Rentenantritt zu schaffen oder auch um frühzeitig seinen Immobilienkredit zu tilgen, der sollte sich besonders intensiv mit dem Aktienmarkt auseinandersetzen. Auch hier gilt: Man braucht kein hohes Startguthaben, sondern am Ende nur die entsprechende Strategie, damit man am Ende ein attraktives Vermögen aufbauen kann.

Besonders empfehlenswert sind Fonds – und hier in erster Linie der börsengehandelte Indexfonds. Sogenannte ETFs bilden Märkte nach. Das heißt, entscheidet man sich für den DAX ETF, so wird sodann der deutsche Aktienindex nachgebildet. Werden dann pro Monat – beispielsweise – 100 Euro investiert, so werden um den Betrag Anteile erworben – die Höhe der Anteile variiert, da der Preis schwankt. So gibt es einmal etwas mehr Anteile, dann wieder weniger Anteile. Wer hier über mehrere Jahre investiert, der wird letztlich einen attraktiven Cost Average Effekt zusammenbringen. Das heißt, es ergibt sich ein recht stattlicher Durchschnittsgewinn.

Fairerweise ist an dieser Stelle anzuführen, dass es auch zu einem Durchschnittsverlust kommen kann. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr gering. Wer sich etwa die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte angesehen hat, wird bemerken, dass Anleger, die langfristig investiert haben, also über mehrere Jahre hinweg, immer mit einem Gewinn ausgestiegen sind.

Eine Alternative sind aktiv gemanagte Fonds. Hier muss man jedoch auf die Gebühren achten. Während bei einem ETF ein bestimmter Index nachgebildet wird, hat ein Fonds oft nur einen Schwerpunkt – beispielsweise die Technologie oder Immobilien. Der im Hintergrund agierende Fondsmanager versucht sodann, immer wieder Anteile von Technologie-Aktiengesellschaften zu kaufen bzw. verkauft diese wieder; letztlich verfolgt der Fondsmanager das Ziel, besser als der Markt zu sein. Und für diese Arbeit lässt sich der Fondsmanager natürlich bezahlen. Um also eine entsprechende Rendite zu erzielen, muss bei einem Investmentfonds schon ein etwas höherer Betrag pro Monat investiert werden, um sodann die Gebühren zu decken.

Sollte man die Sache doch lieber selbst in die Hand nehmen?

Man kann natürlich auch selbst in Einzeltitel investieren. Das heißt, immer wieder Aktien kaufen und sodann auf eine entsprechende Preisentwicklung hoffen.

Das mag eine ebenfalls interessante Möglichkeit sein, wobei hier jedoch wichtig ist, dass der Anleger auf die Diversifikation achtet. Man sollte sein Geld nämlich nie in nur eine einzige Aktiengesellschaft pumpen, sondern stets darauf achten, dass in unterschiedliche Branchen investiert wird und sich die Gesellschaften sodann in verschiedene Länder aufhalten. Je besser die Diversifikation ist, umso geringer ist letztlich auch das Risiko.

Wirtschaftsdetektive: Cybercrime und Betrugsfällen in Firmen auf der Spur

Die sich stetig weiter entwickelnde Technik und die andauernden Krisen in der freien Wirtschaft machen die Arbeit von Detektiven immer wichtiger und ihr Aufgabengebiet ist dabei breit gefächert. Sie sollen Unternehmen dabei unterstützen Informationen zusammenzutragen, die darüber aufklären, ob das Konkurrenzunternehmen sich dem unlauteren Wettbewerb schuldig macht, oder auf wen begangene Angriffe im World Wide Web zurückzuführen sind. Doch auch für Arbeitnehmer können Wirtschaftsdetektive gefährlich werden. Immer wenn der Arbeitgeber vermutet, dass sich sein Angestellter verdächtig verhält, hat er die Möglichkeit über die Detektei Stuttgart Licht ins Dunkel zu bringen.

Aufgaben eines Wirtschaftsdetektivs

Wie schon gesagt ist der Aufgabenbereich breit gefächert, wir wollen aber über die wichtigsten einen kurzen Überblick bieten:

Ist die Lohnfortzahlung gerechtfertigt?

Lange Krankheiten von Arbeitgebern belasten jeden Arbeitgeber. Besonders kritisch wird es, wenn der Verdacht im Raum steht, dass der Angestellte blau macht, denn die Folgen für den Arbeitgeber sind nicht zu unterschätzen. Der Chef muss zum einen auf die Arbeitskraft verzichten und die Kollegen müssen für den Kranken einspringen und eventuell Überstunden aufbauen, zum anderen muss der Arbeitgeber dem Erkrankten sechs Wochen weiter den Lohn zahlen, bis die Krankenkassen einspringen. Hat der Arbeitgeber dann einen gelben Schein vorgelegt, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit besteht, dann hat der Arbeitgeber das Nachsehen. Detektive können dabei unterstützen Betrügereien aufzudecken.

Nimmt der Arbeitnehmer eine unerlaubte Nebentätigkeit auf?

Oft ist es vertraglich geregelt, ob der Arbeitgeber es dem Arbeitnehmer gestattet, eine Nebentätigkeit auszuführen. Die Entscheidung drüber obliegt ganz allein dem Arbeitgeber. Warum er sich dafür oder dagegen entscheidet muss er nicht begründen. Oft entscheiden sich Unternehmer aber dagegen, da sie befürchten, dass die Arbeitsleistung der Mitarbeiter unter der Doppelbelastung leidet. Wird der Verdacht geäußert, dass sich ein Arbeitnehmer nicht an das vertraglich vereinbarte Beschäftigungsverbot, dann kann ein Wirtschaftsdetektiv beauftragt werden, um dem Arbeitnehmer auf die Schliche zu kommen und den unerlaubten Nebenjob aufzudecken.

Kann ich meinem Mitarbeiter im Außendienst trauen?

Während man seine Mitarbeiter im eigenen Unternehmen im Blick behalten kann, sieht es bei den Mitarbeitern im Außendienst meist ganz anders aus. Hier muss sich der Unternehmer darauf verlassen können, dass die Stundenprotokolle der Wahrheit entsprechen und dass der Außendienstmitarbeiter der Firma gegenüber stets loyal ist. Denn ein Arbeitnehmer im Außendienst, der Bestandskunden und den Namen der Firma dafür nutzt, um womöglich sein eigenes Unternehmen aufzubauen und Kunden abzuwerben, kann für ein Unternehmen zur großen Gefahr werden. Auch hier können sich Unternehmer an einen Detektiv wenden, der sich auf das Aufspüren von Wirtschaftskriminalität spezialisiert hat.

Datenklau und Betrug

Kommen wir zum Thema Cyberkriminalität und Betrug. Hier geht es um den Datenklau, oder um Betrug durch Mitarbeiter, die hohe Gewinneinbußen zur Folge haben können. Auch unlauterer Wettbewerb anderen Firmen kann mithilfe eines verlässlichen Detektivs aufgeklärt werden.

Wie findet man eine verlässliche qualifizierte Detektei?

Schaut man im Internet und gibt das Wort „Wirtschaftsdetektei“ in die Suchmaschinenleiste ein, dann finden sich viele unterschiedliche Detekteien, die sich alle auf verschiedene Bereiche spezialisiert haben. Schaut man sich beim Bundesverband Deutscher Detektive um, dann findet man ein breites Angebot, das einen transparenten Überblick über Kosten und Leistungen bietet.

Vibrationsplatten: Darauf sollte man beim Kauf achten

Die Vibrationsplatte ist aktuell in aller Munde: Denn sie soll ein effektives Training ermöglichen und zudem eine enorme Zeitersparnis mit sich bringen. Gerade jetzt, wo viele nicht in die Fitnessstudios gehen können möchte wir uns diesen Trend etwas genauer angucken und in Erfahrung bringen welches Wundergerät uns da von Seiten der unterschiedlichen Hersteller angeboten wird. Zudem ist es ganz interessant zu erfahren, worin sich die Platten unterscheiden und welche Kriterien die Platten erfüllen sollten, damit man nicht enttäuscht wird sollte man sich zu einem Kauf entschlossen haben.

Was versprechen die Hersteller

Das tägliche Training auf einer Vibrationsplatte soll zur Gewichtsreduktion beitragen, die Durchblutung verbessern und sogar Erfolge verzeichnen bei Menschen, die unter einer niedrigen Knochendichte leiden. Zum einen kann das besonders bei älteren Menschen von Vorteil sein, die nach einer längeren Zeit im Bett wieder mobilisiert werden sollen, zum anderen können die Platten dazu beitragen die Leistung eines Sportlers zu steigern. Funktionieren soll das Dank mehrere innenliegenden Motoren, welche die Platten zum Schwingen bringen. Die Muskeln des Nutzers versuche durch eine Gegenbewegung diesen Bewegungen entgegen zu wirken und so werden sie trainiert. Doch wer jetzt glaubt sich einfach nur auf das Brett stellen zu können ohne aktiv zu werden, den müssen wir leider enttäuschen.

Was bieten die Platten für Vorteile und wo kann man sie nutzen

Bereits eine große Anzahl an Fitnessstudios bieten ihren Kunden Vibrationsplatten an, doch auch zu Hause können die Platten für das individuelle Training eingesetzt werden. Sie nehmen nicht so viel Platz weg und versprechen einen umfassenden Trainingserfolg in kurzer Zeit. Trainiert man sonst im Durchschnitt circa 30 – 60 Minuten, kann man denselben Erfolg in nur 10 Minuten verbuchen, wenn man die Trainingseinheit auf einer Vibrationsplatte durchführt. Denn zum einen werden aufgrund der Vibrationen mehr Kalorien verbraucht und man erzielt zudem einen sehr definierten Körper, da alle Muskeln ins Training eingebunden werden.

Wie findet man die passende Vibrationsplatte

Es gibt eine Anzahl an Kriterien, in denen sich die Platten voneinander unterscheiden. Je nachdem für wen eine Platte gekauft werden soll, sind unterschiedliche Aspekte zu beachten:

  • Intensität: Eine intensivere Schwingung verspricht nicht automatisch ein besseres Testergebnis. Es sollte im Allgemeinen darauf geachtet werden, dass die Platten gleichmäßig ohne nennenswerte Aussetzer und Ruckler vibriert.
  • Materialen und ihre Verarbeitung: Zum einen sollte man selbstverständlich auf hochwertige Materialien achten, zum anderen sollten die einzelnen Komponenten auch sicher miteinander verbaut sein. Sieht man mit bloßen Augen schon Spaltmaße, dann sollte man von einem Kauf absehen.
  • Bedienung: Je nach Nutzer sollte die Bedienung nicht zu kompliziert sein.
  • Größe und Gewicht: Je nach Bestimmungsort und Nutzer sollte man eine passende Größe auswählen. Für den Gebrauch zu Hause reichen oft die etwas kleineren und günstigeren Modelle aus. Diese sind meistens auch etwas leichter und so flexibler in unterschiedlichen Räumen zu nutzen. Fitnessstudios, in denen in der Regel die Platten viel häufiger von unterschiedlichen Personen genutzt werden, sollten eher auf Stabilität setzten als auf Mobilität.

Das erste Training

Steht man das erste Mal auf einer Vibrationsplatte, dann kann das zugegebenermaßen anfänglich etwas ungewohnt sein. Doch man bekommt schnell ein Gefühl dafür und mit ein bisschen Übung kann man seine Trainingsübungen ohne Probleme durchführen. Es ist ganz normal, dass man nach den ersten Einheiten einen Muskelkater an Stellen bemerkt, von denen man bis dato vielleicht gar nicht wusste, dass dort überhaupt Muskeln vorhanden sind. Denn wie oben schon beschrieben werden durch die Vibration auch die kleinsten innenliegenden Muskeln aktiviert.

Wer sollte nicht auf Vibrationsplatten trainieren

Einen wichtigen Punkt noch zu Schluss, den man aber auf keinen Fall außer Acht lassen sollte: Vibrationsplatten sind leider nicht für jeden geeignet. Gehören Sie zu fogenden Personengruppen, dann sollten Sie vom Kauf und Benutzung einer Vibrationsplatte unbedingt Abstand nehmen und im Zweifelsfall lieber Ihren Arzt um Rat fragen:

  • wenn Sie einen Herzschrittmacher haben
  • wenn Sie an Osteoporose ab Grad 3 leiden
  • wenn Sie Implantate wie Metallplatten oder ähnliches haben
  • wenn Sie schwanger sind
  • wenn Sie unter Epilepsie leiden
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