7 Regeln für den gesunden Umgang mit Alkohol

Alkohol ist Fluch und Segen zugleich. Es ist viel die Reden von einem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol. Das scheint leichter gesagt als getan. Wie also findet und erhält man einen gesunden Umgang mit Alkohol? In einer Zeit in der ständig neue Artikel und Dokumentationen zum Thema Gesundheit auftauchen, kann man schon mal den Überblick verlieren. Damit es übersichtlich bleibt, finden Sie im folgenden Artikeln 7 einfach Regeln zum gesunden Umgang mit Alkohol.

Regel Nummer Eins: Lerne ohne Alkohol Spaß zu haben!

Oft haben wir das Gefühl, wenn wir nur auf Partys und anderen entsprechenden sozialen Veranstaltungen trinken, sei das in Ordnung. Bei Problemen mit Alkohol denken wir eher an einen einsamen Menschen, der seinen Kummer ertränkt. Bei einer Party dagegen scheint Alkohol dazuzugehören. Tatsächlich nimmt Alkoholmissbrauch nicht selten seinen Anfang in dem Versuch, Schüchternheit zu überwinden.

Wer merkt, dass er eine Veranstaltung ohne Alkohol kaum erträgt, sollte überprüfen, woran das liegt. Probleme wie ein schlechtes Selbstbewusstsein kann man besser bei der Wurzel packen. Alkohol zu benutzen, um sich zum Beispiel zu trauen jemanden anzusprechen ist legitim für heute Abend, aber keine langfristige Lösung.

Regel Nummer Zwei: Alkohol trinken sollte Kür und keine Pflicht sein!

Sich mit ein paar FreundInnen auf ein Bier treffen, ist schön. Wenn das bedeutet, dass man sich in eine angenehme Kneipe mit guter Musik setzt, um sich zu unterhalten. Wenn aber tatsächlich das Bier (und gemeint ist an dieser Stelle nicht der Geschmack) im Vordergrund steht, gibt es ein Problem. In manchen Freundeskreisen scheint Alkohol geradezu zum guten Ton dazuzugehören.

Freunde werden motiviert und gedrängt etwas mitzutrinken. Dazu gehören Sprüche wie: „Es ist doch Wochenende!“. Drängen Sie Ihre Freunde nicht. Diese haben das beste Gefühl für ihren Körper und ihre Psyche und sollten das nicht rechtfertigen müssen. Wer andere nicht drängt, verspürt meist auch selbst weniger trinken zu müssen.

Regel Nummer Drei: Ansprechende Alternativen finden!

In manchen Bars scheint es nur Alkohol, Cola und Wasser zu geben. Wenn man keine Lust auf Cola oder geschmackloses Wasser hat, greift man schnell zum Bier. Selbst dann, wenn man gar keine Lust hatte, Alkohol zu trinken. Es empfiehlt sich, Locations aufzusuchen, die ansprechende alkoholfreie Getränke wie z. B. alkoholfreie Cocktails im Angebot haben.

Für private Feiern kann man Rezepte für alkoholfreie Cocktails heraussuchen. Viele werden diese wegen des Geschmacks trinken wollen und stattdessen auf alkoholische Getränke verzichten. Schüchterne Gäste kann man mit anderen Methoden zusammenbringen. Eine gute Möglichkeit sind zum Beispiel Party- und Gesellschaftsspiele.

Regel Nummer Vier: Exen ist uncool!

Wer langsam trinkt, kann einen ganzen Abend lang alkoholische Getränke trinken, ohne betrunken zu werden. Wem das schwerfällt, der kann probieren als letzter in der Runde mit seiner Flasche fertig zu werden. Eine andere Möglichkeit ist es, teurere Getränke zu konsumieren, die wirklich schmecken. Bei einem Glas Wein fällt es weniger auf, wenn dieses in kleinen Schlucken und mit viel Wasser konsumiert wird. So können soziale Anlässe mit Gruppendruck besser überstanden werden.

Regel Nummer Fünf: Alkoholische Getränke sind eigentlich gar keine Getränke!

Alkoholische Getränke helfen nicht gegen Durst. Das gilt nicht nur für Schnaps, sondern auch für Bier. Wenn ihr Genuss nicht mit dem Genuss anderer Getränke abgewechselt wird, dann dehydriert der Körper. Das ist ganz besonders im Sommer sehr gefährlich. Idealerweise trinkt man nach jedem alkoholischen Getränk ein klares Glas Wasser. Das ist aufgrund der extrem hohen Preise für Wasser in Bars manchmal schwierig. Zumindest bevor man ausgeht, sollte man daher darauf achten, viel Wasser getrunken zu haben.

Regel Nummer Sechs: Wissen, dass man sich verschätzen kann!

Viele glauben sie wüssten, wie viel Alkohol sie vertragen. Aber unser Körper unterliegt Schwankungen. Da hat man die zuvor eingenommene Kopfschmerztablette vergessen oder eine Erkältung ist im Anmarsch, die wir noch nicht bemerkt haben. Gerade der Sommer ist gefährlich! Wir essen aufgrund der Hitze oft weniger.

Wir können gar nicht genug trinken und unser Kreislauf ist durch die Hitze belastet. Fangen Sie langsam an und hören Sie auf, wenn noch viel Luft nach oben ist. Das ist auch deshalb wichtig, weil mit steigendem Alkoholpegel auch unsere Fähigkeit das Trinken zu regulieren abnimmt. Daran denkt man nur zu Beginn des Abends ungern.

Regel Nummer Sieben: Kein Alkohol gegen schlechte Laune!

Nichts hat so viel Suchtpotenzial wie Alkohol gegen schlechte Laune oder Stress zu trinken. Wenn man merkt, dass man eine Krise durchmacht, sollte man daher möglichst gar keinen Alkohol zu Hause haben. Zumindest sollte man in solche Phasen den Konsum nicht steigern. Wer in guten Phasen abends ein Glas Wein trinkt, der sollte in schlechten Phasen nicht zwei davon trinken. Eine wirkungsvolle Alternative sind Entspannungsmethoden wie z. B. Meditation.

Quellen:

  1. https://openairbar.ch/wenig-alkohol-auf-festen-dafuer-umso-mehr-spass/
  2. https://polizei.news/2019/05/01/tipps-fuer-den-richtigen-umgang-mit-alkohol/

Lebenslanges Lernen: Fortbildung im Beruf

Die Welt entwickelt sich rasant weiter und das vor einigen Jahren in der Ausbildung oder im Studium erlangte Wissen kann schon bald veraltet sein. Für Arbeitnehmer sind regelmäßige Fortbildung heute unverzichtbar. In vielen Fällen werden die Kosten sogar vom Arbeitgeber übernommen.

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Zeit sparen bei der Hausarbeit mit diesen Tipps

Hausarbeit bereitet nur den wenigsten Menschen Freude. Um so wenig Zeit wie möglich in das Abstauben, das Saugen des Bodens und das lästige Wischen zu investieren, gibt es daher zahlreiche Tipps und Kniffe. Mit den folgenden Inspirationen wird es Ihnen in der Zukunft vielleicht gelingen, die eine oder andere Stunde bei der Hausarbeit einzusparen. Dann macht das Putzen vielleicht auch wieder mehr Spaß.

Zeit sparen beim Bodenputzen

Wenn Sie mit dem Staubsauger immer sofort loslegen, dann ist das zwar löblich, kostet aber insgesamt mehr Zeit als mit einer guten Vorbereitung. Stellen Sie lieber gleich alle Möbel, Pflanzen und Dekorationen weg, bevor Sie den Sauger aus der Ecke holen. Dadurch wird das Saugen nicht nur einfacher, sondern auch ordentlicher. Werden die Gegenstände hingegen immer nur vor- und zurückgeschoben während des Saugens, so bleibt unweigerlich Schmutz am Boden haften. Stellen Sie die Dinge stattdessen gleich in einen anderen Raum oder auf etwas darauf.

Auch der Teppich sollte nicht vergessen werden. Indem Sie regelmäßig einen Teppichreiniger mit klarem Wasser und speziellen Teppichshampoo füllen, sparen Sie effektiv Zeit. Es ist hingegen nur frustrierend, wenn Sie versuchen, jeden kleinen Fleck separat mit einem Tuch zu entfernen. Falls Sie sich einen separaten Teppichreiniger nicht anschaffen möchten, so kann dieser gegen kleines Geld zum Beispiel beim Baumarkt ausgeliehen werden. Sie können sich das lästige Entfernen der Flecken unter der Zeit dann ganz einfach sparen.

Richtig Bügeln spart wertvolle Stunden

Gerade das Bügeln kostet viel Zeit und ist in der Regel alles andere als befriedigend. Aus diesem Grund sollten Sie Handtücher und Unterwäsche generell nicht bügeln. Hängen Sie diese Dinge stattdessen sofort auf, wenn Sie Waschmaschine fertig ist. Auf diese Weise verhindern Sie ein starkes Knittern von Vornherein.

Kleidung, wie Hemden, Hosen und T-Shirts sollten Sie nicht erst abhängen und dann im Wäschebehälter liegen lassen. Bügeln Sie die Textilien hingegen direkt vom Wäscheständer weg, bleiben Ihnen auch hier besonders hartnäckige Falten erspart. Das Bügeln klappt daher einfacher und schneller.

Spülmaschine ausräumen – gewusst wie!

Sie sollten die Spülmaschine von hinten nach vorne ausräumen. Zudem müssen die Tassen gleich so in die Maschine geräumt werden, dass Sie diese beim Ausräumen direkt greifen und entsprechend wegstellen können. Auch das Einräumen von Tellern und Schüsseln wird maßgeblich erleichtert, wenn bereits beim Einräumen der Spülmaschine mitgedacht wird. Stellen Sie das Geschirr in der gleichen Reihenfolge in die Maschine, wie es später auch in den Schränken landet. Wenn Sie diesen Tipp befolgen, müssen Sie beim Ausräumen jedes Teil nur einmal in die Hand nehmen und nicht nachdenken, welches Geschirr wohin kommt. Jeder eingesparte Handgriff zählt.

Auch Messer, Gabel und Löffel sollten bereits in der Spülmaschine separiert werden. Ist die Maschine fertig mit ihrer Arbeit, können Sie das Besteck mit wenigen Handgriffen ausräumen, ohne es zu sortieren.

Wischen mit diesen Tipps

Wenn Sie regelmäßig Staub von Büchern und Dekorationen entfernen, dann wissen Sie bereits: Kaum ist man fertig, kann man eigentlich gleich wieder von vorne beginnen. Umso wichtiger ist es, dass das Staubwischen effizient abläuft. Falten Sie das verwendete Tuch am besten so, dass Sie es gleich achtmal benutzen können. Auf diese Weise sparen Sie sich das mehrfache Eintauchen in Wasser und das Auswringen.

Das Tuch zum Bodenwischen sollte am besten nebelfeucht sein. In diesem Zustand nimmt es Schmutz problemlos auf und Wasserflecken werden vermieden. Das spart die Zeit, welche Sie bei einem nassen Lappen zum Nachwischen bräuchten.

Hausarbeit bereitet nur den wenigsten Menschen Freude. Um so wenig Zeit wie möglich in das Abstauben, das Saugen des Bodens und das lästige Wischen zu investieren, gibt es daher zahlreiche Tipps und Kniffe. Mit den folgenden Inspirationen wird es Ihnen in der Zukunft vielleicht gelingen, die eine oder andere Stunde bei der Hausarbeit einzusparen. Dann macht das Putzen vielleicht auch wieder mehr Spaß.

Ein organisiertes Büro ist ein wichtiger Baustein zum Unternehmenserfolg

Soll ein Unternehmen richtig rund laufen, kommt es in erster Linie darauf an, dass im Büro alles reibungslos abläuft. Schließlich werden hier alle wichtigen Arbeiten vom Schriftverkehr bis hin zur Buchhaltung bearbeitet, organisiert und verwaltet. Deshalb kommt es vor allem auf die Büroorganisation an.

Was in keinem Büro fehlen darf

Ín Onlineshops wie Otto Office finden Unternehmer alles, was sie im Büro benötigen. Zu den wichtigsten Utensilien gehören neben funktionsfähigen Stiften auch diverse andere Hilfsmaterialien wie Büroklammern, ein Lineal oder ein Taschenrechner.

In einem gut funktionierenden Büro ist also alles bis ins kleinste Detail geordnet. Und das spiegelt sich auch in der Kommunikation mit Mitarbeitern oder Kunden wider. Schließlich ist das Verfassen von Briefen an Kunden eine absolute Schlüsselfertigkeit, welche die Mitarbeiter im Büro erledigen. Deshalb kann es auch nicht schaden, wenn Mitarbeiter eine oder mehrere Fremdsprachen sprechen. Denn auch, wenn Englisch die am weitesten verbreitete Sprache im Geschäftsleben ist, sind Briefe in Spanisch oder Französisch doch keine Seltenheit.

Wie lässt sich das Büro effektiv organisieren?

Eine effektive Organisation im Büro ist schon aus dem Grund erforderlich, weil eine schlechte Organisation auch eine verringerte Arbeitsleistung bedeutet. Die Büroorganisation lässt sich aber mit einigen Kniffen ganz einfach auf die Reihe bekommen.

Im ersten Schritt sollten die Mitarbeiter dafür sorgen, dass der Schreibtisch aufgeräumt wirkt. Der Grund: Stapeln sich unnötig Papiere auf dem Schreibtisch, dauert es nur umso länger, bis ein bestimmtes Schriftstück gefunden ist. Jeder Mitarbeiter sollte sich also abends ein paar Minuten Zeit nehmen, um seinen Platz aufzuräumen, damit er am nächsten Tag konzentriert an seine Arbeit gehen kann.

Ebenso wichtig ist es, den Tag zeitlich durchzuplanen. Dazu gehört es natürlich auch, seine eigene Arbeitsleistung gut einschätzen zu können, nur dann lassen sich die Aufgaben im gesetzten Zeitlimit erledigen. Natürlich sollte der persönliche Zeitplan aber so gestaltet sein, dass er nicht unnötigerweise Druck erzeugt.

Der größte Feind: Multitasking

So mancher Arbeitnehmer blüht scheinbar erst so richtig auf, wenn er E-Mails beantwortet und gleichzeitig mit Kollegen quatscht. Oder wenn er während des Plausches mit den Kollegen seinen Tagesplan skizziert.

Das ist allerdings ein großer Fehler, der im schlimmsten Fall einen Burn out zur Folge hat. Denn auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann keiner, ohne dauerhaft Schaden zu nehmen. Besser ist es also, sich strikt an den vorgegebenen Zeitplan zu halten und eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen, statt alles gleichzeitig versuchen zu wollen.

Darunter muss übrigens auch die Stimmung in der Belegschaft nicht leiden. Denn wenn sich die Mitarbeiter erst einmal auf einen Zeitpunkt für den gemeinsamen Plausch in der Kaffeeküche geeinigt haben, läuft dieses zwischendurch mit Sicherheit entspannter ab als ein Gespräch zwischen Tür und Angel. Vielleicht kann bei dieser Gelegenheit dann ja auch das eine oder andere berufliche Problem gelöst werden.

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